SUNNYOGA
A A A
sunnYoga

Silke »Sunny« Bojahr

Silke »Sunny« BojahrSilke »Sunny« Bojahr – die Gründerin von SUNNYoga – läuft seit 1968 der Sonne hinterher, ihr Spitzname »Sunny« blieb bis heute. Diverse Sportarten und jahrzehntelange Ballett-, Jazz- und andere Tänze begleiteten sie auf der Suche nach dem Platz an der Sonne.

Ohne Bewegung keine Ruhe
Berufliche Lichtblicke boten sich als Kunst- und Deutschlehrerin, in der eigenen Malerei, als leitende Zeitungs- und Fernsehredakteurin sowie bis heute als freie Print- und TV-Journalistin.

Ohne Veränderung kein Glück
Die einzig wirkungsvollen Sonnengrüße fand Sunny jedoch im Yoga, sie studierte bei  internationalen Lehrern und ließ sich als eine der ersten Deutschen schließlich vom amerikanischen Star-Power-Yogi Bryan Kest (Santa Monica/Kalifornien) zur Yogalehrerin ausbilden (Yoga Alliance anerkannt und zertifiziert). Außerdem diverse Aus- und Weiterbildungen bei  international einschlägigen Yoga-Stars, u. a. bei Max Strom, Ana Forest, David Swenson, Paul Grilley, Lance Schuler, Edward Clark und James de Maria. Zudem laufend Fortbildungen in verschiedenen Bereichen der Körperarbeit und des »Therapeutischen Yoga«.

Und plötzlich vereinen sich Beruf und Berufung,
Bewegung und Ruhe, Spaß und Sport, Sonne und Sinn

Sunny unterrichtet Kurse, Workshops und Retreats in ganz Europa, bildet als »Experienced Yoga Teacher (E.R.Y.T.)« seit Jahren Yogalehrer aus. Ihre Arbeit wird von den meisten großen Krankenkassen anerkannt. Sie lebt gern in Dortmund.

Gastlehrerin Susann

Silke »Sunny« Bojahr »Mein Interesse für Yoga wurde mit ca. 13 Jahren geweckt, mitten in der Pubertät, als meine Freundin mir sagte, wie egoistisch und selbstbezogen ich sei. Über die Astrologie, die mir zwar mein Sternzeichen erklärte, aber nicht sagte, wie man zu sich selbst finden kann, kam ich zum Yoga.« Das sagt Susann, mittlerweile nicht nur zertifizierte Yogalererin für Erwachsene, sondern auch Reiki-Meisterin und Reiki-Lehrerin sowie Mutter von zwei Kindern. Und das Wichtigste: Sie ist bei sich angekommen – und seit Teenagertagen nicht mehr vom Yoga weggekommen.
»Mein Sohn kam mit den Jacobsen-Syndrom zur Welt. Ein Geschenk, das mich auf das Wesentliche lenkte: pure Liebe und Demut. Jetzt wollte ich die Energie meines Körpers noch mehr und bewusst positiv für andere einsetzen. So habe 2006 die Grade Reiki-Meister und -Lehrer erhalten.«
Als kurz danach ihre Tochter das Licht der Welt erblickte, folgte die Ausbildung zur Yogalehrerin für Schwangere.
»Vielleicht gerade durch das Handicap meines Sohnes, aber auch durch meine extremen körperlichen Veränderungen nach den Schwangerschaften, suchte und entdeckte ich unaufhörlich weitere Yogastile und -möglichkeiten.« Die eigenen Biografie führte sie zum Kinderyoga, auch in diesem Bereich absolvierte sie erfolgreich eine Weiterbildung. Und oben drauf setzte sie eine weitere allgemeine Yogalehrer-Ausbildung, anerkannt und zertifiziert durch die Yoga Alliance.
Als sensible, fröhliche und einfühlsame Yogaleherin ist sie heute beliebt bei all ihren großen und kleinen Schülern. Susann kann Herzen öffnen. Und ihr Strahlen ist ansteckend! Garantiert.
»Nur wenn ich mich selbst akzeptiere und mich liebe, strahle ich dies auch aus. Denn jeder ist so, wie er ist. Bleib so, wie du bist – und ändere dich täglich!«, wurde zu ihrem Motto. Und genau das gibt sie in ihrem Unterricht weiter. Spürbar! Nicht nur energetisch …

Gastlehrerin Natalie

Silke »Sunny« BojahrEigentlich wollte sie Musiktherapeutin werden, studierte deshalb wissbegierig, rhythmisch und bewegungslustig Musik und Sport auf Lehramt – und stieg dann doch sprichwörtlich quer in das elterliche Produktions-Unternehmen ein. Hinter ihr lagen GOA-Partys, auf denen sie erstmalig mit Ayurveda in Berührung kam. Nicht nur ihr Kochtopf, sondern ihr ganzes Leben wurden von da an schnell von dieser Wissenschaft bestimmt. Kein Weg war ihr zu weit um Fachvorträge zu hören. Die andere alt-indische Wissenschaft des Yoga lag selbstverständlich sehr nah und auf dem Weg. 2003 ließ sie sich in Frankfurt in die Techniken des Kriya Yoga einweihen, um alleine zu Hause üben zu können. Ab 2004 reiste sie regelmäßig zu einer erfahrenen Ashtangayoga-Lehrerin, um mit ihr zu üben. 2010 nahm sie das Steuer dann endlich selbst in die Hand und ließ sich selbst zur Yogalehrerin ausbilden. Seitdem unterrichtet sie regelmäßig und erfolgreich ihr eigenes »YOGARAUSCH«-Konzept in der Fabrik im märkischen Balve-Beckum. Natalies liebevoller, warmherziger Unterricht ist der SUNNYoga-Philosophie sehr nah, er ist stark Musik orientiert und hat jeweils ein bestimmtes Thema. »Im Vordergrund steht aber immer die Playlist«, sagt die überzeugte, naturverbundene Sauerländerin.
Viele Leute fragen die Mutter eines sechsjährigen Sohnes: »Wie schaffst Du das bloß alles mit Job, Mann, Hund und Kind und regelmäßigem Unterricht?« Ihre einfache Antwort: »YOGA!«

Joli

Silke »Sunny« Bojahr Sie ist »niedlich, hübsch, artig« – das besagt ihr Spitzname »Joli«. Wer jedoch jemals ihren Yoga-Unterricht kennengelernt hat, weiß dass die kleine Frau noch viel, viel mehr und wirklich groß ist.
Zum ersten Mal mit Yoga in Berührung kam Jolanta, so ihr voller Vorname, als ihr Freund ihr Yoga-DVDs des Ashtanga-Stars David Swenson vorspielte.
»Unglaublich, was der mit seinem Körper anstellen kann«, dachte sich die gelernte Kosmetikerin und Industriekauffrau. Umgehend meldete sie sich zu ihrer ersten Yoga-Stunde an, und merkte sofort: »Das ist etwas anderes als Sport, das ist mehr. So voller Energie und gleichzeitig gelassen und entspannt habe ich mich nie zuvor gefuhlt«. Sie studierte sämtliche Yoga-Theorien und -Praktiken, blieb in ihrer eigenen Praxis zunächst über Jahre den Iyengar-Kursen treu. Dann zog es sie weg von der statischen Ausrichtung hinein in eine fließende Übungspraxis. Schon lange hegte sie dabei den Wunsch, all das, was sie mit und im Yoga erlebte, weiter zu geben. Fazit: Sie beendete ihre Yogalehrer-Ausbilung nicht nur mit einem Zertifikat der Yoga Alliance sondern auch mit Bravour. Seitdem unterricht sie sehr sanft im SUNNYoga-Stil – in ihrer einfühlsamen, ruhigen Art versprüht sie all die Energie und Ruhe, die sie selbst empfangen durfte. Wer das einmal erlebt hat, will mehr. Von Joli und vom Yoga.

Christina

NadineSie verkörpert Lust, Liebe und Leidenschaft – und das nicht nur als Lehrerin im Schuldienst. Dabei bewegt sie sich gern und ständig, vor allem zwischen den Welten: Der klassische Unterricht an einer weiterführenden Schule reicht ihr nicht, die Mutter eines Sohnes geht auch immer wieder hinaus aus der Institution und hinein in die Welt der Reisenden – als Lehrerin für Circus- und Schaustellerkinder. »Unglaublich, wie viel man als Lehrerin übers Leben lernen kann«, weiß sie nicht nur daher sehr genau.
Und dennoch wollte sie mehr, die innere Reise begann:
»Yoga hat mein Leben besser gemacht, gibt meinem Herzen, meiner Seele und meinem Körper die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln, zur Ruhe zu kommen und voller unglaublich schöner, freud- und friedvoller Gefühle zu sein.«
Der Weg zur Yogalehrerin war kurz: Fasziniert vom Lehren und Lernen folgte zunächst die Ausbildung zur Kinderyogalehrerin. »Ich will den kleinen Menschen zeigen, wie wundervoll, lustig, freudig, ruhig und wild Yoga sein kann, wieviel Spaß sie damit haben können und wie gut es ihnen tun kann – und zwar weit entfernt von Lehrplänen oder strikten Vorgaben.« Und natürlich war Christinas Weg damit nicht zu Ende, die nächste Weiterbildung läuft auf Hochtouren, denn sie wollte auch die Größeren. Und die unterrichtet sie demnächst im SUNNYoga-Studio. Mit Lust, Liebe und Leidenschaft vermittelt sie kleinen und großen Menschen Lebensfreude wie Seelenfrieden. In der Bewegung wie in der Stille.

Jola (Vertretung)

NadineDie Diagnose »schwerer« Bandscheibenvorfall« warf die immer aktive Jola vor einigen Jahren durch starke Schmerzen aus der Bahn. Eine Freundin nahm sie mit zum Yogaunterricht, das Ergebnis: »Nach einigen Monaten war ich Beschwerde-frei und vollkommen infiziert! Durch Yoga wurde ich beweglicher, kräftiger u stärker. Da ich zudem ständig unter ›Strom‹ stand, verhalf mir die regelmäßige Praxis vor allem auch dazu, ruhiger, gelassener und ausgeglichener zu werden.« An dieser Erfahrung wollte sie möglichst viele Menschen teilhaben lassen. »Mein nächstes Ziel hatte ich im Auge, mit großer Leidenschaft wurde ich Yogalehrerin.«
Schon zuvor arbeitete Jola über Jahre selbstständig in den Bereichen Ganzkörper-Regeneration und Ernährungsberatung. Ihre Schwerpunkte: klassische Massage, Lymphdrainage, die Harmonisierung des individuellen Säure-Base-Haushalts, Body-Wrapping, Aktivierung des Fettstoffwechsels sowie Hautregeneration.
Jola liebt nicht nur den Umgang mit Menschen sowie Bewegung und Stille in der Natur. Es gibt wohl kaum ein Tier, was nicht einen Platz in ihrem großen Herzen finden würde.
Jola Zorc ist verheiratet, Mutter von drei Kindern, und mindestens so Fußball-verrückt wie Sunny.
Ihr SUNNYoga-Unterricht zeichnet sich aus durch eine große Portion Humor gepaart mit Einfühlungsvermögen und dem großen Anliegen, Menschen in jedem Alter mit allen ihren Problemzonen in Kopf und Körper ganzheitlich an die Yogapraxis heranzuführen.